KWB Pelletheizungen: vollautomatisch, zuverlässig, regional. Pellets sind CO₂-neutral, preisstabiler als Gas und Öl und werden mit bis zu 80 % gefördert. Eigener Kundendienst und Wartung durch Bohse Haustechnik.
Pellets werden regional erzeugt, verbrennen CO₂-neutral, und ihr Preis schwankt deutlich weniger als bei Gas und Öl.
Beim Verbrennen von Pellets wird nur das CO₂ freigesetzt, das der Baum beim Wachsen aufgenommen hat. Klimaneutrale Wärme aus regionalem Holz. Pellets sind als erneuerbare Energie anerkannt.
Pelletpreise schwanken weniger als Gaspreise, da sie regional produziert werden und kein Importrisiko besteht. Unabhängiger von geopolitischen Ereignissen und Lieferketten.
Beim Heizungstausch von Öl oder Gas zu Pellets sind bis zu 80 % KfW-Förderung möglich (80 % nur bei Haushaltseinkommen bis 30.000 €, sonst bis 70 %), maximal 28.000 € pro Wohneinheit. Bis 31.01.2027 gelten die vollen Sätze, danach wird gekürzt. Wir stellen den Antrag komplett für Sie. Alle Angaben unverbindlich, Förderung berechnen oder Details bei der KfW.
KWB ist seit Jahrzehnten führend in Qualität, Automatisierung und Effizienz bei Biomasse-Heizsystemen. Als KWB-Fachpartner bieten wir Ihnen direkten Service und schnelle Ersatzteilversorgung.
Unser Einstiegsmodell: vollautomatisch, kompakt und wartungsarm. Automatische Ascheaustragung, Fernwartung via App, Leistung 8–25 kW. Ideal für Einfamilienhäuser. Jahresnutzungsgrad > 93 %.
Flexibel für verschiedene Brennstoffe: Pellets, Hackschnitzel, Scheitholz. Ideal für größere Gebäude oder Betriebe, die eigenes Holz nutzen wollen. Leistung 20–200 kW.
Pellets sind nicht für jedes Haus die beste Lösung. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob es bei Ihnen passt.
Kurze Beschreibung des Gebäudes und der Heizungsanlage. Wir melden uns schnell: 05932 4660
Wir begutachten Heizungskeller, Lagerraum, Anlieferungsmöglichkeit. KWB-Systemempfehlung nach Heizlast und Platzsituation.
Komplettkostenrechnung mit KfW-Förderung bis 80 %. Wir stellen den Antrag, möglichst vor dem 31.01.2027. Sie unterschreiben nur und warten auf die Förderzusage.
Einbau durch eigenes Montageteam, Anschluss Hydraulik und Regelung, Erstbefüllung, Einweisung, Wartungsvertrag optional.